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Greenvolt Fallstudie

Wie Greenvolt die Anlagenleistung neu definiert

Von manueller Berichterstattung und reaktiver Wartung zur prädiktiven Flottensteuerung: Evora baute das Remote Monitoring & Prediction Center von GreenVolt für Echtzeit-Transparenz und bessere Leistung in seinen europäischen Biomasseanlagen auf.
Greenvolt Logo weiß

Skalierbares

Überwachungs- und Prognosezentrum für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Biomasse

Bis zu

5%

Verbesserung des Wirkungsgrads von Heizkesseln durch KI-Optimierungsmodelle

Verbesserte

Anlagenzuverlässigkeit und Anlagenleistung

„Evora unterstützt uns nicht nur aus technischer Sicht, sondern fordert uns auch aus geschäftlicher Sicht heraus, was in diesem Bereich entscheidend ist.“

Business-Technology-Speaker Henrique Gomes auf der Bühne bei einem SAP-Event zum Thema digitale Transformation

Henrique Gomes

Greenvolt · IT Director

Von einer Anlagenlösung zu einem skalierbaren Blueprint für erneuerbare Portfolios.
Lila Anführungszeichen-Grafik als dekoratives Testimonial-Designelement verwendet

Praxisbeispiel

Von lokalen Routinen zu
einer gemeinsamen Arbeitsweise

Unterschiedliche Routinen je nach Region

Die Wartungsausführung variierte je nach Land, Standort und lokalen Teams.

Manuelle Bearbeitung von Nachweisen

Integrieren Sie Compliance, Sicherheit und Ownership frühzeitig in Ihr Operating Model.

Hoher Aufwand bei der Auditvorbereitung

Die Vorbereitung von Nachweisen erforderte Koordination, anstatt Teil der täglichen Ausführung zu sein.

Begrenzte KPI-Transparenz

Leistung, Wartungsstatus und Verbesserungssignale waren nicht in einer konsistenten Ansicht sichtbar.

Lokale Umgehungslösungen füllten die Lücken

Die Teams hielten den Betrieb am Laufen, aber zu viel hing von individuellen Routinen ab.

Verbesserungen waren schwer zu skalieren

Was an einem Standort oder in einem Land funktionierte, wurde nicht automatisch zu einem wiederholbaren Standard an anderer Stelle.

Unser Standpunkt

Aufgebaut auf Verantwortung.

Bewiesen durch Ergebnisse.

1

Realität abbilden
Wartungsroutinen, Nachweise und Berichterstattung unterschieden sich zwischen den Standorten.

2

Standards definieren
Evora klärte, wie eine konsistente Ausführung aussehen sollte.

3

Governance aufbauen
KPIs, Rollen und Nachweislogik wurden Teil der täglichen Arbeit.

4

Audits vorbereiten
Nachweise wurden einfacher zu erfassen, zugänglich zu machen und zu verwenden.

5

Nach dem Rollout verbessern
Das Modell wurde stabilisiert, gemessen und im Laufe der Zeit verbessert.

Die Transformation

Von lokalen Wartungsroutinen zu
gesteuerter Ausführung über Regionen hinweg.

Sprechen Sie mit einem Experten

Jede Anfrage erreicht den richtigen Experten.

Abstrakter Hintergrund mit violetten Wellen für modernes Technologie- und Digital-Transformation-Design

Vertrieb Americas

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Vertrieb EMEA

Abstrakter Hintergrund mit violetten Wellen für modernes Technologie- und Digital-Transformation-Design

Vertrieb APAC

Termin anfragen

Nennen Sie uns Ihre Herausforderung. Unsere Experten melden sich innerhalb von 24 Stunden.

DSGVO-konform. Daten werden niemals weitergegeben.

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FAQ

Fragen, die Unternehmensführer vor einer Zusage stellen.

Die Herausforderung bestand in fragmentierten Anlagendaten und begrenzter Transparenz. Anlageninformationen waren in isolierten Systemen eingeschlossen, die Wartung war reaktiv, Dashboards fehlten, und Risiken waren schwer zu erkennen, bevor sie zu operativen Problemen wurden.
Tilbury Green Power betreibt kritische Infrastrukturen mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen. Ohne zuverlässige Anlagenübersicht, prädiktive Einblicke und Echtzeit-Leistungsdaten werden ungeplante Ausfallzeiten, manueller Berichtsaufwand und verzögerte Entscheidungen zu Geschäftsrisiken.
Evora half, die Anlagendatenbasis, Lebenszyklusinformationen, die Logik der vorausschauenden Wartung und Management-Dashboards zu verbinden. Die Lösungsarchitektur bezog sich auf SAP Datasphere für die Datenbasis, SAP PLM für das Lebenszyklusmanagement, SAP APM für die Anlagenintelligenz und SAP Analytics Cloud für Entscheidungs-Dashboards.
Das Zielmodell bewegte sich von isolierten ERP-, CMMS- und GIS-Daten, manuellen Excel-Berichten und verzögerten Entscheidungen hin zu einer vereinheitlichten Datenbasis, prädiktiven Einblicken, lebenszyklusbasierten Entscheidungen und Echtzeit-Dashboards für Betrieb und Management.
Der Fall unterstützt primär Asset & Maintenance Excellence sowie Data, AI & Automation. Er knüpft auch an Architecture & Integration an, da der Wert davon abhängt, Daten, Systeme, Dashboards und operative Entscheidungsfindung in ein einheitliches, gesteuertes Modell zu bringen.
Es bedeutet, über fragmentierte Berichte und reaktive Fehlerbehebung hinauszugehen. Daten werden nützlich, wenn sie Teams helfen, Ausfallrisiken früher zu erkennen, den Kontext des Anlagenlebenszyklus zu verstehen, Live-KPIs zu überwachen und bessere Wartungs- und Betriebsentscheidungen zu treffen.

Haben Sie weitere Fragen?